… hat ihre Food-Kreationen und Blogbeiträge meist schon vor dem Frühstück im Kopf. Wenn sie beispielsweise in aller Herrgottsfrühe mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Wochenmarkt ist. Ein guter Röstkaffee und eine Currywurst später, trifft sie dann mit einem gefüllten Korb feinster Zutaten in ihrer Küche ein. Mit unfassbar viel Hingabe inszeniert und fotografiert die Foodistas-Networkerin dann ihre Gerichte, die absolut Fine Dining-tauglich sind. Neben der gehobenen Gastronomie widmet sich Tanja, die auch gerne vor der Kamera steht, den Themen Veggie-Küche und Travelling.
Es gibt Zutaten, die tauchen einmal in der Küche auf und verschwinden wieder. Und dann gibt es solche, die bleiben.
Tête de Moine AOP gehört für uns ganz klar zur zweiten Kategorie. Schon seit vielen Jahren dürfen wir als Foodistas Patinnen für diese Schweizer Käsespezialität sein. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, macht es uns immer wieder Spaß, neue Rezepte mit den feinen Rosetten zu entwickeln.
Höchste Zeit also, unserem langjährigen Lieblingskäse eine kleine Bühne zu geben: als Liebling des Monats.
Und weil wir inzwischen mitten im Herbst angekommen sind, war ziemlich schnell klar, wohin die Reise dieses Mal gehen sollte. Kürbis, Salbei, eine herrlich cremige Sauce und saftige Putenbällchen treffen auf würzigen Tête de Moine AOP.
Unser Liebling des Monats trifft auf Kürbis, karamellisierte Pekannüsse, Cranberrys und ein fruchtiges Orangen-Ahorn-Dressing.
Es gibt Kombinationen, bei denen wir schon beim Zusammenstellen der Zutaten wissen: Das wird richtig gut! Und genau so ging es uns bei unserem neuesten Herbstrezept. Denn wenn aromatischer Kürbis auf süß-säuerliche Cranberrys, knackige Pekannüsse und unseren geliebten Tête de Moine AOP trifft, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.
Genuss beginnt lange vor dem ersten Bissen.
Beim JRE Genusslabor 2.0 auf dem Hof Vincke bei Iberico Westfalia ging es um weit mehr als außergewöhnliche Gerichte. Spitzenköche und Content Creator beschäftigten sich mit Herkunft, Verantwortung und der ganzheitlichen Verwertung eines Tieres. Ein besonderer Einblick in die Frage, was bewusster Fleischgenuss heute wirklich bedeutet.
Eine pochierte Birne mit Schokolade ist ein echtes Herbsthighlight und zeigt, wie wunderbar fruchtige und schokoladige Aromen miteinander harmonieren. In unserem Dessert treffen zarte Birnen, eine intensive Schokoladen-Ganache, knuspriger Schokoladen-Crumble und cremiges Vanilleeis aufeinander. Das besondere Finale bilden feine Rosetten des Tête de Moine AOP, die mit ihrer würzigen, leicht nussigen Note einen überraschenden Kontrast zu den süßen Komponenten setzen.
Manchmal sind es genau diese Begegnungen, die uns als Foodistas besonders in Erinnerung bleiben. Nicht nur ein außergewöhnliches Produkt, sondern vor allem die Menschen dahinter, ihre Leidenschaft und die Geschichte, die mit jedem einzelnen Bissen verbunden ist.
Ende August durften wir zwei Tage lang nach Bakum ins Oldenburger Münsterland reisen, um genau so eine Geschichte kennenzulernen: die Geschichte der Stoppelgans von Familie Claßen. Eine Gans, die viele von euch vielleicht noch gar nicht kennen, die aber eine lange Tradition hat und gerade dabei ist, wiederentdeckt zu werden.
Der Herbst bringt genau die Zutaten mit sich, die wir in der Küche besonders lieben: aromatische Pilze, nussige Röstaromen und Gerichte, die Wärme und Genuss auf den Teller bringen. Genau daraus ist dieses Rezept entstanden. Unsere Pilz-Ravioli mit Misobutter, geröstetem Blumenkohlcrunch und Tête de Moine AOP verbinden klassische Herbstzutaten mit modernen Aromen und sorgen für ein spannendes Spiel aus Cremigkeit, Umami und knusprigen Texturen.
Der Herbst ist die Zeit, in der wir es uns in der Küche wieder gemütlich machen. Wenn draußen die Tage kürzer werden und die Natur in warme Gold‑, Rot- und Kupfertöne getaucht ist, landen auch auf unseren Tellern kräftige Farben und intensive Aromen. Feigen haben jetzt Hochsaison, Rote Bete bringt ihre erdige Süße mit und langsam geschmorte Zwiebeln sorgen für eine angenehme Tiefe. Zutaten, die wie geschaffen sind für ein herbstliches Gericht, das nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch begeistert.
Wenn der Duft von Zuckerkuchen die Küche füllt, entsteht genau dieser eine Moment, der den Muttertag besonders macht. Warm, leise und voller Gefühl.
Ein frisch gebackener französischer Zuckerkuchen, eine Tasse Tee und ein liebevoll gedeckter Tisch – mehr braucht es oft nicht. Während der Kuchen im Ofen goldbraun wird, entsteht das, worum es eigentlich geht: Zeit miteinander.
Und vielleicht ist es genau das schönste Geschenk:
nicht nur etwas zu überreichen, sondern einen Moment zu schaffen, der bleibt.
Unser Rote Bete Carpaccio mit Ziegenfrischkäse und Pekannüssen ist ein Gericht, das von Kontrasten lebt: süß, cremig, frisch und nussig zugleich.
In Kombination mit dem Cépages d’auteurs entsteht daraus ein Food & Wine Pairing, das überrascht – leicht, ausgewogen und alles andere als klassisch schwerer Rotwein.
Warum genau dieses Zusammenspiel so gut funktioniert und weshalb dieser Wein perfekt zu diesem Rezept passt, zeigen wir euch in diesem Beitrag.
Fruchtiger Rhabarber, cremige Mascarpone und feine Rosetten von Tête de Moine AOP machen dieses Tiramisu zu einem besonderen Osterdessert. Leicht, frisch und mit überraschender Raffinesse – perfekt als süßer Abschluss eines frühlingshaften Menüs.