Espresso Brownie Cake

Heu­te darf es mal wie­der ein Kuchen sein, oder wie seht ihr das? Sonn­tags ist doch irgend­wie immer Kuchen­tag. Und dar­um prä­sen­tie­re ich euch heu­te mei­ne neus­te Krea­ti­on -. einen Espres­so Brow­nie Cake, mit Fei­gen und ganz vie­len Brom­bee­ren. Also ganz nach mei­nem Geschmack. Ok, die Scho­ko­la­den Gana­che ist auch nicht zu ver­ach­ten, denn auch in ihr befin­det sich so eini­ges an Zart­bit­ter­scho­ko­la­de.

Curry Bowl mit weißen Bohnen und Brokkoli

Es geht doch an kal­ten Tagen nichts über ein lecke­res Cur­ry. Am bes­ten mit all den Zuta­ten auf die man gera­de Lust hat und viel­leicht auch im Kühl- oder Vor­rats­schrank fin­det. So ein Rezept möch­te ich euch heu­te vor­stel­len, denn bei mir hat ein Blick in den Vor­rats­schrank den Wunsch nach einem herz­haf­ten und vor allem herz­er­wär­men­den Cur­ry geweckt. Dazu gibt es eine feu­rig schar­fe Man­go Sal­sa.

Rezension — Night Kitchen

Heu­te stel­len wir euch in unse­rer Foo­di­stas Bücher­lounge end­lich ein­mal wie­der ein tol­les Buch vor. Es geht um die dunk­le Tages­zeit, die Nacht eine ganz beson­ders mythi­sche Zeit, die aber auch unheim­lich viel Gemüt­lich­keit aus­strahlt. In ihrem Buch Night Kit­chen stel­len Lisa Nie­schlag & Lars Wen­trup tol­le Rezep­te und klei­ne Geschich­ten zur Nacht vor.

Antipasti, Wein und Pizza

Zeit mit sei­nen Liebs­ten zu ver­brin­gen ist beson­ders und soll­te geno­ßen wer­den. Und so hand­ha­ben wir es in regel­mä­ßi­gen Abstän­den mit unse­rem Mädels­abend. Wir kochen gemein­sam und ver­brin­gen mit­ten in der Woche wert­vol­le Zeit zusam­men. Oft gibt es auf­wen­di­ge Gerich­te, aber genau­so häu­fig ent­schei­den wir uns für ein Essen wel­ches schnell zube­rei­tet ist, damit wir gemein­sam am Tisch sit­zen und uns unter­hal­ten kön­nen. Bei unse­rem heu­ti­gen Zusam­men­tref­fen gibt es köst­li­chen Rosé, dazu eine Piz­za Mar­ghe­ri­ta und ver­schie­dens­te Anti­pas­ti.

Thüringer Rostbrätel

Heu­te ver­ra­te ich euch ein Geheim­nis — ich war schon in vie­len Bun­des­län­dern, aber in einem war ich bis jetzt noch nie und das ist Thü­rin­gen! Fast ein Skan­dal, denn wir oft habe ich es mir schon vor­ge­nom­men Jena, Gera, Wei­mar oder Erfurt zu besu­chen. Alle die bis jetzt dort waren, schwär­men davon, umso glück­li­cher war ich als das Bun­des­land Thü­rin­gen auf uns zukam um uns zu fra­gen ob wir die Thü­rin­gi­sche Küche ger­ne näher ken­nen ler­nen möch­ten. Mit­ge­bracht habe ich euch heu­te Thü­rin­ger Rost­brä­tel.

Caprese

Ich ken­ne glau­be ich Nie­man­den, der kein Cap­re­se mag, oder kennt ihr etwa jeman­den. Naja, dann hät­te die­ser jemand wahr­schein­lich beim Anblick die­ser Bil­der nicht wirk­lich sei­ne Freu­de. Sei’s drum, ich mag Cap­re­se sehr und bei die­sem Tem­pe­ra­tu­ren hat man eh nicht wirk­lich Lust lan­ge in der Küche zu ste­hen, son­dern lie­ber län­ger auf der Ter­as­se, dem Bal­kon oder dem Frei­bad zu ver­wei­len.

Die zartesten Spare Ribs

Und schon wie­der gab es einen Mädels­abend den wir heu­te mit euch tei­len möch­ten. Nun gut, so rich­tig dar­an teil­ha­ben las­sen kön­nen wir euch immer nur mit ein paar Bil­dern, aber unser heu­ti­ges Rezept der für uns zar­tes­ten Ripp­chen möch­te wir unbe­dingt mit euch tei­len und wir kön­nen euch nur emp­feh­len das Rezept unbe­dingt aus­zu­pro­bie­ren. Auch wenn ihr wäh­rend der Gar­zeit der Ripp­chen wirk­lich tap­fer sein müsst, denn der Geruch wird euch nicht mehr aus der Nase gehen und das gan­ze sechs Stun­den, denn so lan­ge benö­ti­gen die zar­tes­ten Ripp­chen nun mal.