Buch Rezension — Aromenfeuerwerk, Katharina Küllmer

Heu­te habe ich nicht nur ein Rezept im Gepäck, nein es ist auch mal wie­der Zeit für eine Buch­vor­stel­lung. Das zwei­te Buch der wun­der­vol­len Katha­ri­na Küll­mer — Aro­men­feu­er­werk, mei­ne krea­ti­ve Land­kü­che ist erschie­nen und auch hier habt die Gele­gen­heit euch nicht nur Appe­tit zu holen, son­dern auch ein Buch zu gewin­nen. Macht es euch also wie­der ein­mal gemüt­lich in der Foo­di­stas Bücher­lounge.

Kürbispesto

Häu­fig muss es bei mir abends schnell gehen bei der Zube­rei­tung des Essens. Und am bes­ten muss es sich am nächs­ten Tag auch noch gut mit zur Arbeit neh­men las­sen. Dem­entspre­chend gibt es bei mir und mei­ner bes­se­ren Hälf­te häu­fig Pas­ta. Beson­ders prak­tisch ist dazu natür­lich ein lecke­res Pes­to. Und hier darf mun­ter vari­iert wer­den. Da der Herbst ja nun Ein­zug erhal­ten hat, gibt es heu­te ein Pes­to, das nicht nur herbst­lich aus­sieht, son­dern auch so schmeckt. Mit ganz viel Kür­bis näm­lich.

Süß-scharfes Pflaumenchutney

Auch im Spät­som­mer wenn die Tem­pe­ra­tu­ren schon wie­der run­ter gehen, darf ger­ne noch­mal etwas Leich­tes auf den Tisch. Im Herbst und im Win­ter sind die Mahl­zei­ten ja ehr def­tig. Heu­te gibt es aber noch­mal ein Mit­tag­essen, Snack oder Abend­brot das ehr leicht ist. Aber natür­lich nicht weni­ger lecker oder satt­ma­chend. Da die Pflau­men­zeit ja lei­der bald schon wie­der vor­bei ist, haben wir heu­te ein fei­nes Chut­ney für euch, dass ihr heiß abge­füllt in Glä­ser auch noch nach eini­gen Wochen genie­ßen könnt. So ver­län­gert ihr euch die gelieb­te Pflau­men­sai­son.

Dutch Baby mit Pfifferlingen, Kräutersaitlingen und Shitakee-Pilzen

Ich lie­be Pil­ze und für mich gehö­ren sie ein­fach in die momen­ta­ne Jah­res­zeit! Okay das war nicht immer so denn als Kind fand ich sie eher glibschig und unap­pe­tit­lich. Umso glück­li­cher in ich aber heu­te, dass ich sie doch immer wie­der pro­biert habe und mitt­ler­wei­le echt auf den Geschmack gekom­men bin. Sie dür­fen mit in die Sup­pe, in die Sau­ce zur Pas­ta und wo auch immer sie noch zu pas­sen. Doch heu­te habe ich mir etwas außer­ge­wöhn­li­che­res über­legt.

Rote Bete Carpaccio mit Nashi Birne und Champignons

Heu­te steht nicht nur mei­ne neu­es­te Krea­ti­on mit Rote Bete im Mit­tel­punkt, son­dern auch das Equip­ment wel­ches für die­se zau­ber­haf­ten Bil­der ver­ant­wort­lich ist. Wir Foo­di­stas kön­nen näm­lich ein neu­es Fami­li­en­mit­glied begrü­ßen. End­lich hat sie es in unse­re Rei­hen geschafft, eine neue Kame­ra und wir sind alle hin und weg. Die­ses Rote Bete Car­pac­cio ist also die Pre­mie­re vor der Lin­se der neu­en Voll­for­mat­ka­me­ra.

Eingelegtes Gemüse — Scharfe Chili Gurken und süß saure Bete

Heu­te geht es ans Ein­ge­mach­te, im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes und ich freu mich rie­sig drauf. Bereits im letz­ten Jahr haben wir euch vie­le Mög­lich­kei­ten gezeigt, Obst und Gemü­se zu kon­ser­vie­ren und somit län­ger halt­bar zu machen. Im Glas heu­te schar­fe Gur­ken und ein­ge­leg­te Bete.

Mit Ricotta gefüllte Zucchiniblüten

Kennt ihr das, eine Rezept­idee schwirrt einem schon wochen­lang im Kopf her­um. Nur die Haupt­zu­tat lässt ein­fach auf sich war­ten und macht sich rar.
So ist es mir mit die­sem Rezept ergan­gen. Zurück aus dem Urlaub konn­te ich es dann aber nicht mehr abwar­ten. In mei­ner neu­en Hei­mat gibt es ein ganz wun­der­ba­res Blu­men­feld, auf dem man nicht nur wun­der­schö­ne Blu­men pflü­cken kann, son­dern auch Gemü­se der Sai­son erhält.

Lachs-Mangold Fritatta

Es gibt doch nichts schö­ne­res als ein Sonn­tags­früh­stück, ganz gemüt­lich und ent­spannt, oder wie sieht er das? Für mich darf so ein aus­ge­dehn­tes Früh­stück auch mal ger­ne im Bett statt­fin­den und jetzt kommt eine ganz ver­rück­te Eigen­art, es darf auch ger­ne mal schön def­tig und war­um sein. Genau­so wie die­se Fri­tat­ta.

Bunte Tomatenquiche

In den letz­ten Wochen habe ich noch ein­mal einen rich­ti­gen Koch­schub erhal­ten. Qua­si den Tur­bo­bust an Moti­va­ti­on und purer Lei­den­schaft. Es mag wohl dar­an lie­gen dass ich nun end­lich in einer von mir selbst zusam­men­ge­stell­ten und geplan­ten Küche kochen darf, aber auch an viel mehr Platz im wich­tigs­ten Raum der Woh­nung. Und weil das Kochen in der neu­en Küche so viel Spaß macht, habe ich heu­te ein ganz beson­ders far­ben­fro­hes Gericht für euch.