… hat ihre Food-Kreationen und Blogbeiträge meist schon vor dem Frühstück im Kopf. Wenn sie beispielsweise in aller Herrgottsfrühe mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Wochenmarkt ist. Ein guter Röstkaffee und eine Currywurst später, trifft sie dann mit einem gefüllten Korb feinster Zutaten in ihrer Küche ein. Mit unfassbar viel Hingabe inszeniert und fotografiert die Foodistas-Networkerin dann ihre Gerichte, die absolut Fine Dining-tauglich sind. Neben der gehobenen Gastronomie widmet sich Tanja, die auch gerne vor der Kamera steht, den Themen Veggie-Küche und Travelling.

Bohnenpüree mit Garnelen, Gremolata und karamellisiertem rotem Chicorée

Wir Food­blog­ger haben manch­mal schon merk­wür­di­ge Pro­blem­chen. Vor den Foo­di­stas hat man ein­fach ganz in Ruhe vor sich hin gekocht, da war die Zeit völ­lig egal und eher zweit­ran­gig. Heu­te kann es schon pas­sie­ren wenn man die Zeit aus den Augen ver­liert, es schon längst däm­mert oder es bereits viel zu dun­kel ist um das lecke­re Gericht abzu­lich­ten. So gesche­hen mit die­sem köst­li­chen Bohnenpüree.

Herbst auf dem Teller

Wenn sich der Som­mer lang­sam dem Ende zuneigt, wird es drau­ßen wie­der käl­ter und die Tage wer­den kür­zer. Ein untrü­ge­ri­sches Zei­chen dafür, dass der Herbst nun beginnt. Nun fär­ben sich die Blät­ter der Bäu­me herr­lich bunt, und vie­le Bee­ren leuch­ten — es ist Ern­te­zeit. Die gol­de­ne Herbst­zeit ist ein­fach wun­der­bar. Sie ist so far­ben­froh und bringt so vie­le herr­li­che sai­so­na­le Köst­lich­kei­ten mit sich.

Haferscones mit Tomaten-Salbei-Butter

Ein­fach ein per­fek­ter Nach­mit­tag, wenn man gemüt­lich drau­ßen in einer dicken Decke ein­ge­wi­ckelt sit­ze, den Blät­tern zuse­he wie sie fal­len, ein Täss­chen Tee trin­ke und in ein herr­li­ches Gebäck bei­ße. Und genau dar­um geht es heu­te bei uns. Um ein fei­nes Geschirr und eine klei­ne köst­lich­keit, per­fekt für euern per­fek­ten Teemoment.

The French

Kennt ihr das, im Urlaub begeg­nen einem so vie­le tol­le Inspi­ra­tio­nen in kuli­na­ri­scher Form, die man am liebs­ten alle kon­ser­vie­ren und zu Hau­se nach­ko­chen möch­te? So ging es mir auch bei unse­rer Rei­se nach Frank­reich. Die fran­zö­si­sche Art zu leben, zu kochen und zu genie­ßen ist ein­fach nach­ah­mens­wert und beinhal­tet so viel auch von mei­ner Ein­stel­lung zu die­sen Din­gen. Umso schö­ner eine die­ser Urlaubs­er­in­ne­run­gen in Form eines Drinks für euch heu­te dabei zu haben.

Karamell Kuchen

Haus­manns­kost ver­bin­de ich auto­ma­tisch mit den Koch­küns­ten mei­ner bei­den Omis. Bei­de wirk­lich begna­de­te Köchin­nen. Heu­te habe ich ein altes Fami­li­en­re­zept für euch im Gepäck, von mei­ner Omi erfun­den, über mei­ne Mama, bis in mei­ne Küche. Ein so simp­les und doch raf­fi­nier­tes Rezept für einen köst­li­chen Blechkuchen.

Ein letztes Mal Sommer — Sweet Sage

Ein letz­tes Mal Som­mer im Glas. Die Tage wer­den immer kür­zer, es wird wie­der schnel­ler dun­kel und vor allem käl­ter. Mit die­sem fei­nen Kalt­ge­tränk, sto­ßen wir heu­te ein letz­tes Mal mit euch auf den Som­mer an. Ent­hal­ten in die­sem fei­nen Drink ist Sal­bei, da wir fest­ge­stellt haben, dass Kräu­ter in einem Drink ein­fach toll sind. Sie geben dem Gan­zen das gewis­se Etwas. Das müsst ihr unbe­dingt mal testen.