Vegane Buddah Bowl und Wintergemüse vom Blech mit Cashew-Crème
1000 gute Gründe für einen veganen Start ins neue Jahr
*Dieser Beitrag enthält Werbung
Der Jahresanfang ist für viele von uns ein Moment des Innehaltens: Wir reflektieren, fassen neue Vorsätze und wünschen uns vor allem eines – mehr Energie, Gesundheit und Leichtigkeit im Alltag. Genau hier kommen vegane Gerichte ins Spiel, die nicht nur unglaublich gut schmecken, sondern auch echte Powerpakete aus Obst und Gemüse sind. In Kooperation mit unseren Freunden von der Initiative 1000 Gute Gründe Obst und Gemüse zeigen wir, warum pflanzliche Küche der perfekte Start ins neue Jahr ist.
Vegan zu essen bedeutet längst nicht mehr Verzicht – im Gegenteil. Es bedeutet Vielfalt, Farbe und Nährstoffreichtum auf dem Teller. Gerade im Winter, wenn unser Immunsystem besonders gefordert ist, liefern uns saisonale Gemüsesorten wie Kürbis, Rosenkohl, Pastinake oder Süßkartoffel wertvolle Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie unterstützen die Verdauung, halten lange satt und helfen dabei, den Körper auf natürliche Weise zu stärken.
Ein wunderbares Beispiel ist eine bunte Buddha Bowl mit geröstetem Gemüse, knusprigen Kichererbsen und cremigem Tahini-Dressing. Hier treffen komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornreis auf pflanzliches Protein aus Hülsenfrüchten und gesunde Fette aus Sesam und Olivenöl. Das Ergebnis: ein ausgewogenes Gericht, das Energie liefert, ohne zu beschweren – ideal für einen produktiven Start ins Jahr.
Auch Ofengerichte wie geröstetes Wintergemüse mit Cashew-Sahne zeigen, wie unkompliziert und genussvoll vegane Küche sein kann. Der nussige Geschmack von Hokkaido-Kürbis, die leichte Süße von Pastinaken und die herbe Note von Rosenkohl verbinden sich perfekt mit einer samtigen Sauce aus Cashews. Cashews liefern wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen, während Nüsse zusätzlich gesunde Fettsäuren beisteuern – ein echtes Wohlfühlgericht für Körper und Seele.
Die Initiative „1000 gute Gründe für Obst und Gemüse“ macht deutlich, wie wichtig pflanzliche Lebensmittel für unsere Ernährung sind. Sie stehen für Nachhaltigkeit, Vielfalt und Genuss – und dafür, dass gesunde Ernährung keine komplizierten Regeln braucht. Schon kleine Veränderungen, wie öfter zu Gemüse statt zu stark verarbeiteten Produkten zu greifen, können einen großen Unterschied machen.
Der Januar muss also kein Monat der strengen Verbote sein. Viel schöner ist es, ihn als Einladung zu sehen: mehr Farben auf dem Teller, mehr Frische in der Küche und mehr Achtsamkeit für den eigenen Körper. Vegane Gerichte liefern dafür die perfekte Basis – lecker, nährstoffreich und inspirierend.
Denn am Ende gibt es tatsächlich unzählige gute Gründe für Obst und Gemüse. Und vielleicht ist der beste davon: Sie tun uns einfach gut – jeden einzelnen Tag.
Zutaten Buddha Bowl (für 2 Personen):
- eine Süßkartoffel
- eine gelbe Paprika
- eine Zucchini
- eine Karotte
- eine Handvoll Brokkoli-Röschen
- eine Dose Kichererbsen, abgetropft
- 5 EL Olivenöl
- grobes Meersalz
- schwarzer Pfeffer
- 1⁄2 TL Paprika edelsüß
- 1⁄2 TL Paprika geräuchert
- eine Messerspitze Kreuzkümmel (gemahlen)
- 150 g roter Vollkornreis
Zutaten Dressing Buddha Bowl:
- 3 EL Tahini
- Saft ½ Zitrone
- 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
- 2–3 EL Wasser
- grobes Meersalz
- schwarzer Pfeffer
Zutaten für das Wintergemüse:
- 300 g Hokkaido-Kürbis
- 2 Pastinaken
- 200 g Rosenkohl
- eine kleine rote Zwiebel
- 1 EL Olivenöl
- grobes Meersalz
- schwarzer Pfeffer
- 2 TL Ahornsirup
- 50 g Pecannüsse
Zutaten für die Cashew-Sahne:
- 100 g Cashews (mind. 2 Stunden eingeweicht)
- 150 ml Wasser
- 1 TL Senf
- grobes Meersalz
- schwarzer Pfeffer
Zubereitung Buddha Bowl:
- Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen (oder den Airfryer auf 180 Grad einstellen).
- Die Süßkartoffelschälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel mit 2 EL Olivenöl, etwas Meersalz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Paprika geräuchert und Kreuzkümmel Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im Ofen etwa 25–30 Minuten garen, bis sie weich und leicht gebräunt ist.
- Die Kichererbsen gründlich abspülen, abtropfen lassen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen. Entweder im Airfryer 12–15 Minuten knusprig garen oder im Backofen auf einem separaten Blech ca. 20–25 Minuten rösten. Zwischendurch einmal schütteln oder wenden.
- Die Zucchini in Viertel schneiden, mit 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen und je nach Methode 8–12 Minuten (Airfryer) oder 12–15 Minuten (Backofen) goldbraun garen.
- Währenddessen den Reisnach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser garen.
- Die Paprikain Streifen schneiden, die Karotte raspeln und den Brokkoli kurz in kochendem Salzwasser 2–3 Minuten blanchieren, anschließend kalt abschrecken, damit er schön grün bleibt.
Zubereitung Dressing Buddha Bowl:
- Für das Dressing Tahini, Zitronensaft, Ahornsirup, Wasser, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben, bis das Dressing cremig, aber gut fließend ist.
- Den Reis auf zwei Schüsseln verteilen. Das Ofengemüse, die knusprigen Kichererbsen sowie Paprika, Karotte und Brokkoli dekorativ darauf anrichten. Mit dem Tahini-Dressing beträufeln und nach Belieben mit zusätzlichem Pfeffer oder Zitronensaft verfeinern.
Zubereitung Wintergemüse:
- Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Pastinaken schälen und in Würfel schneiden. Den Rosenkohl putzen, eventuell welke Blätter entfernen und halbieren. Die rote Zwiebel schälen und in Spalten schneiden.
- Das gesamte Gemüse in eine große Schüssel geben und mit Olivenöl, Meersalz und Pfeffer gut vermengen. Anschließend gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen.
- Die eingeweichten Cashews abgießen und mit Wasser, Senf, Salz und Pfeffer in einem leistungsstarken Mixer oder mit dem Pürierstab sehr fein pürieren, bis eine cremige, sahnige Konsistenz entsteht. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben, über das Gemüse geben.
- Im vorgeheizten Ofen etwa 30–35 Minuten rösten, bis das Gemüse weich ist und schöne Röstaromen entwickelt hat. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
- Die Pecannüsse grob hacken und zusammen mit dem Ahornsirup in einer Pfanne karamellisieren lassen.
*WERBUNG: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit unserem Partner 1000 gute Gründe Obst und Gemüse entstanden. Vielen Dank für die köstliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit.





Based on 19 Review(s)



