Rote Bete Carpaccio mit Ziegenfrischkäse und Pekannüssen
Perfektes Food & Wine Pairing mit Cépages d’auteurs
*Dieser Beitrag enthält Werbung
Manchmal sind es genau die einfachen Kombinationen, die am meisten überraschen.
Ein gutes Produkt, ein klarer Geschmack – und das richtige Glas Wein dazu.
Unser Rote Bete Carpaccio mit Ziegenfrischkäse und Pekannüssen ist genau so ein Gericht. Leicht, aromatisch und gleichzeitig voller Tiefe. Und in Kombination mit dem Cépages d’auteurs von Plaimont entsteht daraus ein Food & Wine Pairing, das unkompliziert ist – aber lange im Kopf bleibt.
Die Basis bildet im Ofen gegarte Rote Bete. Durch das langsame Garen entwickelt sie eine intensive, natürliche Süße und eine wunderbar weiche, fast seidige Textur. In feine Scheiben geschnitten, wird sie zum Herzstück dieses Gerichts – erdig, leicht süßlich und unglaublich aromatisch.
Darauf kommt eine Creme aus Ziegenfrischkäse, Rucola und Crème fraîche. Sie bringt genau das ins Spiel, was die Rote Bete braucht: Frische, eine feine Säure und eine leichte Würze. Der Rucola sorgt zusätzlich für eine dezente Schärfe, die das Gericht lebendig macht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Abgerundet wird das Ganze durch Pekannüsse, die leicht karamellisiert werden. Sie bringen nicht nur Crunch auf den Teller, sondern auch eine warme, nussige Tiefe, die perfekt mit der Süße der Roten Bete harmoniert. Ein Hauch Honig, etwas Essig, gutes Olivenöl – mehr braucht es nicht, um alle Komponenten miteinander zu verbinden.
Ein Gericht, das sich leicht anfühlt, aber geschmacklich vielschichtig ist.
Und genau hier kommt der Cépages d’auteurs ins Spiel.
Denn dieser Wein ist nicht einfach nur ein Rotwein – er erzählt eine Geschichte.
Eine Geschichte von Geduld, Forschung und echter Leidenschaft für das Weinbauerbe.
Im Mittelpunkt steht dabei eine fast vergessene Rebsorte: der Tardif. Über mehr als 20 Jahre hinweg haben die Experten von Plaimont diese alte Rebsorte wiederentdeckt, erforscht und Schritt für Schritt zurück in den Weinbau gebracht. Ausgangspunkt waren lediglich zwei Rebstöcke in einer historischen Parzelle – daraus entstand eines der spannendsten Projekte der Region.
Der Tardif ist eine spätreifende Rebsorte – oft wird er erst im Oktober gelesen. Was früher als Nachteil galt, ist heute ein echter Vorteil: Gerade im Kontext des Klimawandels bringt diese langsame Reife eine besondere Frische und Eleganz in den Wein.
Und genau das spürt man im Glas.
Der Cépages d’auteurs ist die erste Cuvée dieser Art, in der Tardif gemeinsam mit Tannat verarbeitet wurde. Der Tardif bringt dabei etwas ganz Eigenes mit: eine feine, pfeffrige Würze, eine lebendige Frische und eine elegante, schlanke Struktur. Verantwortlich dafür ist unter anderem das Aromamolekül Rotundon, das für diese charakteristischen Pfeffernoten sorgt.
Diese Kombination macht den Wein so besonders.
Er ist fruchtig, frisch und weich, ohne dabei beliebig zu wirken. Noten von roten Beeren treffen auf eine feine Würze, die sich im Zusammenspiel mit der Roten Bete und den Pekannüssen besonders schön entfaltet.
Was uns daran so begeistert: Der Wein unterstützt das Gericht, ohne es zu überdecken. Die Fruchtigkeit greift die leichte Süße der Roten Bete auf, während die Frische die cremige Komponente ausbalanciert. Gleichzeitig sorgen seine weichen Tannine dafür, dass das Pairing rund und harmonisch bleibt.
Gerade deshalb ist dieses Food & Wine Pairing auch perfekt für alle, die sonst eher zu Weißwein greifen. Der Cépages d’auteurs wirkt nicht schwer, sondern leicht und zugänglich – und macht genau dadurch Spaß.
Für uns ist dieses Gericht ein perfekter Begleiter für viele Momente:
ein entspanntes Dinner mit Freunden, ein leichtes Lunch oder der Auftakt für ein Menü.
Es zeigt, wie einfach gutes Essen sein kann – wenn die Zutaten stimmen und das Zusammenspiel passt.
Und vielleicht ist genau das das Schönste an diesem Pairing:
Es braucht nicht viel, um besonders zu sein.
Ein Teller, der verbindet.
Ein Glas, das begleitet.
Und ein Genussmoment, der bleibt.
Zutaten (für 4 Personen):
- 4–5 mittelgroße Rote Bete
- 50 g Ziegenfrischkäse
- 100 g Crème fraîche
- 1 große Handvoll Rucola
- 60 g Pekannüsse
- 3 EL Olivenöl
- 1 EL Weißweinessig
- 1 TL süßer Senf
- 1 EL Honig
- grobes Meersalz
- schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
- Den Ofen auf180 °C (Ober-/Unterhitze) Die Rote Bete in Alufolie oder Backpapier einwickeln und auf ein Backblech legen. Im Ofen je nach Größe etwa 45–60 Minuten garen, bis sie weich ist. Anschließend leicht abkühlen lassen, schälen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln.
- Den Rucola waschen und grob hacken. Ziegenfrischkäse, Crème fraîche und den Rucola in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren, bis eine cremige, leicht grüne Masse entsteht. Mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und einem kleinen Spritzer Weißweinessig abschmecken. Die Creme sollte frisch, leicht würzig und cremig sein.
- Olivenöl, Weißweinessig, süßen Senf und 1 EL Honig in einer kleinen Schüssel verrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Pekannüsse in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, dann den Honig dazu geben, abkühlen lassen und anschließend grob hacken.
- Die Rote-Bete-Scheiben auf Tellern auslegen oder fein rollen.
- Die Rucola-Ziegenfrischkäse-Creme entweder in Klecksen darauf verteilen oder leicht verstreichen.
- Mit dem Dressing beträufeln und die Pekannüsse darübergeben.
- Mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer und nach Belieben zusätzlichem Rucola vollenden.
*WERBUNG: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit unserem Partner Plaimont entstanden. Vielen Dank für die köstliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit.





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