Polpette di melanzane und Tomaten Foccacia

Kuli­na­risch zu ver­rei­sen und auf dem Tel­ler Urlaub zu machen, geht bekannt­lich am schnells­ten. Und so neh­men wir euch heu­te mit ins wun­der­schö­ne Ita­li­en. Mir gefällt die Art zu leben dort sehr, denn das Essen steht dort im Vor­der­grund und es wird sich Zeit dafür genom­men.
So wür­de ich es mir auch bei mei­nem neus­ten Rezept, den Pol­pet­te di melanz­ane und mei­nem Focac­cia wün­schen.

Mit Ricotta gefüllte Zucchiniblüten

Kennt ihr das, eine Rezept­idee schwirrt einem schon wochen­lang im Kopf her­um. Nur die Haupt­zu­tat lässt ein­fach auf sich war­ten und macht sich rar.
So ist es mir mit die­sem Rezept ergan­gen. Zurück aus dem Urlaub konn­te ich es dann aber nicht mehr abwar­ten. In mei­ner neu­en Hei­mat gibt es ein ganz wun­der­ba­res Blu­men­feld, auf dem man nicht nur wun­der­schö­ne Blu­men pflü­cken kann, son­dern auch Gemü­se der Sai­son erhält.

Pasta con carciofi e ricotta

Pas­ta Bas­ta! War­um nicht oder? Mein kuli­na­ri­sches Herz kann ein ein­fa­ches und schnell zube­rei­te­tes Pas­ta-Gericht eigent­lich immer im Sturm erobern. Ger­ne darf die Pas­ta auch mal selbst gemacht sein, aber im All­tags­stress darf es auch ger­ne mal pron­to pron­to gehen. Da machen die ande­ren Zuta­ten den beson­de­ren Pfiff aus. Und mein heu­ti­ges Gericht ist pfif­fig ohne Ende!

Spargel-Ricotta-Creme mit Schinkenkartoffeln

Eines mei­ner Leib­ge­rich­te ist Kar­tof­feln mit Quark und dazu ein­fach ein biss­chen kna­cki­ge Roh­kost. Ganz schlicht und ein­fach. Da momen­tan Spar­gel­zeit ist, habe ich mir gedacht, ich mache etwas Lecke­res mit Spar­gel zu mei­nen Kar­tof­feln. Raus­ge­kom­men ist eine fei­ne Spar­gel-Ricot­ta-Creme. Wirk­lich eine cre­mi­ge Sache.

Buch Rezension — Ein Fest im Grünen, Erin Gleeson

Ich fol­ge Erin und ihrem Blog The Forest Feast schon eine gan­ze Wei­le. Aus die­sem Grund habe ich mich auch sehr über ihr ers­tes Buch „Ein Fest im Grü­nen” (Ori­gi­nal­ti­tel The Forest Feast) gefreut. Sim­pel aber aus­ge­fal­le­ne Gerich­te die so nahe lie­gen, aber immer mit dem gewis­sen Etwas machen die­ses Erst­werk zu einem ganz beson­dern Exem­plar. Aber lest selbst.